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Ramschläden
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Ramschläden

Metzen, der einstige Ramschkönig hat es vorgemacht, andere machen es erfolgreich nach. Im Großen Stil, Paletten- und Containerweise wird die Ware aus Fernost angekarrt, zu Türmchen verbaut oder in Wühltische verteilt, um sich nach Startschuss dann gegenseitig die Schnäppchen aus der Hand zu reißen. Nicht gerade Stilvoll, aber Sparsam, ob deshalb auch noch Sinnvoll, muss jeder für sich selbst entscheiden. Auf alle Fälle immer gut besucht und macht trotz des eher anrüchigen Renommees den Ramschhändler im Handumdrehen zum reichen Ramschkönig.

Tante-Emma-Laden

Der kleine Tante Emmaladen um die Ecke ist wieder im Kommen. Wenn auch Ursprünglich ein Teil des Lebensmittelpunkt, weil man dort alle Lebensmittel kaufen konnte, wurde er unter dem Aufkommen der Großmärkte begraben. Jetzt, seit der Mensch wieder eine persönliche und liebevolle Beratung sucht, findet man hier und dort mal wieder einen der gütlichen, meist sehr persönlichen Unikate. Preislich können diese zwar immer noch nicht mit den Einkaufszentren mithalten, aber wer schaut denn schon auf das Geld, wenn er ganz individuell betreut wird.

Secondhand

Ein Zweig für wieder Verwertbares, anders als in einem Antikladen, wo die meisten Dinge mit Sicherheit schon einmal benutzt wurden und zudem uralt sind, finden Sie hier das modernere. Warum viel Geld ausgeben, besonders für Markenartikel, wenn ich diese doch in einem Secondhandladen günstiger erwerben kann. Hier gibt es vieles für das kleine Portemonnaie. Wer sich nicht daran stört, dass die meisten Artikel, die ich einem Secondhandgeschäft erwerben kann schon einmal getragen oder bespielt waren, ist hier richtig. Ist ja auch nicht weiter schlimm, wenn die Sachen gewaschen, geputzt und so weit einwandfrei sind. Schnäppchenjäger finden hier mit Sicherheit das Geeignete.