Kaufhäuser bieten einen optimalen
Zusammenschluss mehrere, unterschiedlicher Abteilungen. Der
Samstageinkauf ist also gerettet, wenn das Paar gemeinsam zum
shoppen gehen will. Er in der Elektroabteilung, Sie in der
Parfümerie, in der Mitte trifft man sich um einen Happen in der
hauseigenen Kantine zu sich zu nehmen. Sollte das Kaufhaus noch
über eine Kinderabgabe-, Aufpass-, Spielstation verfügen, in der
man zuvor seine doch meist quengelnden Knirpse abstellen kann, war
der geruhsame Einkauf ein behagliches Erlebnis um in ein
friedliches Wochenende zu gehen.
Vielseitigkeit
Im Zusammenschluss meist eines großen und vielen
Kleinen Unternehmen, können sie hier nach Herzenslust stöbern,
suchen, finden, kaufen. An Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Der
Großmarkt, im Vordergrund stehend und einem reichhaltigen Angebot
von Food bis Non-Food, wird umringt von kleinen Geschäften für das
Spezielle. Hat man soeben seinen XXL-Einkaufswagen mit Lebensmittel
und dem Computerspiel für das Kind voll gestopft, kann man noch in
der Passage schnell bei der Apotheke, beim Frisör, im Thailaden oder
beim Outlet von Hello Kitty vorbeischauen.
Einkaufspassagen
Ob in mehreren, nah beieinander liegenden
Straßen verteilt oder in einer überdachten, großen Einkaufspassage,
auch Shoppingmeile genannt. Hier gilt sehen und gesehen werden,
Kontakte knüpfen, hallo rufen, einen Plausch halten, sich treffen
und sich nicht nur auf das Einkaufen beschränken. Einkaufspassagen
erinnern ein wenig an einen Sience Fiction, zeigen ein Leben auf
engstem Raum. Neben vielen Gaststätten, Boutiquen und Kleinläden
findet man auch Ärztehäuser, soziale Einrichtungen und
Beratungsstellen.